BOOSTHEAT fließen seit Juni 2016 19 Mio. € zu für die abschließende Finanzierung der Industrialisierung

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BOOSTHEAT setzt die Entwicklung der Industrialisierung ihrer Heizung der neuen Generation fort.

BOOSTHEAT weist seit ihrer Gründung im Jahr 2011 bis Mai 2018 einen Finanzzufluss von 30 Mio. € aus (davon 11,1 Mio. € Eigenkapital). Um die Investitionen zu unterstützen, die für die Industrialisierung der Heizung der neuen Generation erforderlich sind, sind BOOSTHEAT seit Juni 2016 bis November 2017 neue Mittel in Höhe von 19 Mio. € zugeflossen. Diese setzen sich folgendermaßen zusammen:

  • 6,3 Mio. € Kapitalerhöhung
    BOOSTHEAT gab am 17. Oktober 2017 die Beteiligung von Holdigaz, einem wichtigen Unternehmen im Bereich der Erdgas- und Biogasversorgung in der Westschweiz und nach Fluxys der zweite Gasversorger, am Kapital von BOOSTHEAT bekannt.
  • 7,2 Mio. € in Form von Darlehen und rückzahlbaren Vorschüssen
    Eine „Industrieprojekt der Zukunft“ mit Bpifrance in Höhe von 3,4 Mio. €, eine regionale Gesamtfinanzierung in Höhe von 0,4 Mio. € und die Unterstützung ihrer Geschäftsbanken bei der Finanzierung der Montagelinien.
  • 5,5 Mio. € Subventionen und Partnerschaften
    Einer Standort-Revitalisierungsvereinbarung mit Bosch und einem Reindustrialisierungszuschuss der Region Auvergne-Rhône-Alpes.

Am Standort Vénissieux (69-Frankreich, Vorort von Lyon) werden in der ehemaligen Fertigungshalle von Bosch die Montagelinien des Kompressors und der Heizung der neuen Generation aufgebaut und in Betrieb genommen. Sie wurden entworfen vom Ingenieurbüro FSA Doerfer. Neben dem 15-köpfigen Fertigungsteam Ende 2017 verfolgt BOOSTHEAT den Aufbau seiner Organisation weiter und stellt bis Ende des Jahres 2018 15 weitere Mitarbeiter ein (davon 10 Mitarbeiter von Bosch im Rahmen einer Revitalisierungsvereinbarung für den Standort Vénissieux).

BOOSTHEAT möchte Teil der von BPI France im Oktober 2017 eingeführten Auszeichnung French Fab der französischen Industrie sein.

Jean-­Luc Margand – Betriebsleiter und ehemaliger Danfoss Manager– sagt: „Dieses elektrisierende Projekt wird von einem Team von erfahrenen Spezialisten geleitet, die das richtige Gleichgewicht zwischen ihrer Kultur des etablierten Automobilzulieferers und der Flexibilität und Anpassungsfähigkeit eines start-ups zeigen. Das ist am Beginn einer neuen industriellen Tätigkeit notwendig. Unsere Produktionslinie kann schnell auf Änderungensanforderungen im Prozess reagieren und ermöglicht uns so langfristig werthaltige Investitionsentscheidungen, die den tatsächlichen Marktbedürfnissen entsprechen. Wir verwenden die besten Qualitätsstandards, wie z. B. die Rückverfolgbarkeit durch QR-Code und RFID-Chips oder den Einsatz von Robotern zur Sicherstellung von Ergonomie, Reproduzierbarkeit und Produktivität.“

Jean-­Marc Joffroy und Luc Jacquet – beide Mitgründer – fügen hinzu: „Durch den Abschluss der Finanzierung der Industrialisierung können wir uns nun auf unsere geschäftlichen Ziele konzentrieren und in der zweiten Hälfte des Jahres 2018 unsere ersten Heizungen für Privatpersonen auf dem französischen,  deutschen, Schweizer und belgischen Markt einführen.“

 

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